Vertrau, vertrau.

Ich vernahm den Ruf der Berge.

Das Flüstern und Raunen der Ahnen.

Die Sonne strahlte am wolkenlosen Himmel.

Die letzten Blätter an den Bäumen sangen von schönen Tagen.

Mein Herz weitete sich, ein Lächeln auf meinen Lippen.

Das Licht so voller Kraft und Leuchten.

 

Im Schnee und in der Kälte sah ich die Sonne untergehen.

Dann begab ich mich in die dunkle Nacht der Welt.

Mit all diesen lieben Menschen die meine Wege kreuzen.

Manchmal verirren wir uns in den endlosen Weiten der Einsamkeit unseres Bewusst Seins. Und fühlen uns verloren und verstehen dennoch was andere nicht sehen.

Manchmal tappen wir im Dunkeln unserer Seele, und stossen an – immer und immer wieder.

 

Nur solange bis das Licht in deinem Herzen größer wird und das Feuer deiner Seele stärkt.

Tanze, tanze mit dem Feuer mein Kind, meine Seelengefährten.

 

Sieh der Mond, er ist ein Spiegel der uns begleitet auf unserem Weg zur Wahrheit.

Reichen wir uns die Hände und gleiten sanft zusammen wie der Mond – eine Seite hell und leuchtend, die andere dunkel.

 

Und mein Geist erhebt sich um zu den blauen Sternen zu wandern.

Hier ist ein schamanischer Ort des Heilens im Universum. Ein Tal der Reflexion und ein so machtvoller Platz.

Hier fliessen die stillen Wasser der Wirklichkeit um Klarheit zu erlangen.

 

Unsere Reise hier auf diesem wunderbarem blauen Planeten Mutter Erde ist die aus der schmerzhaften Dunkelheit unserer Seele in die des Lichtes, des Friedens – der Liebe.

Getragen in den Händen der Schöpfergeistes, geborgen und behütet sind wir.

Immer und unentwegt.

Vertrau, vertrau. Dein Herzenkraft ist behütet.

 

Text: ©Sonia Emilia Rainbow

 

Pic: Ria Spencer

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Kommentare: 1
  • #1

    Jolanda Meyer (Mittwoch, 16 November 2022 07:23)

    Hallo
    Dieser schöne Text , wenn ich es lese ,fühle ich mich geborgen und spüre mich im ganzen ,die Natur die quelle des Seins.