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Jenseits der Angst beginnt die Liebe
Eines der wichtigsten Grundthemen unserer Zeit ist die Versöhnung und Verbindung zwischen Mann und Frau. Dies birgt in erster Linie den Frieden mit sich selbst, die Heilung von alten Verletzungen und Wunden.
Den Versöhnung bedeutet:
Anzunehmen, was man am meisten fürchtet,
zu öffnen, was verschlossen wurde,
zu erweichen, was zum Hindernis verhärtet wurde.
Wir sind eine von Angst geprägte Gesellschaft. Die Angst hilft uns Grenzen zu errichten, um uns nicht in die Risikozone von Vertrauen, Nähe und Liebe einlassen zu müssen. Wenn wir unsere Herzen öffnen, werden wir schutzlos, verletzlich. Jedoch öffnen wir auch die Türen zu den dunklen Kammern in uns und können diese mit dem Licht der Selbstliebe, des Vertrauens und der Heilung füllen. Dann beginnt unser Herz zu strahlen und wir können die spirituellen Dimensionen in uns und auch die zwischen Mann und Frau entdecken.
Prozessorientierte Rituale in der Natur, Mutter Erde und Vater Sonne gewidmet und eine nächtliche Herzöffnungszeremonie schenken uns die Medizin des Vertrauens/Urvertrauens und segnen uns mit der Hingabe an das Leben. In der Kristallschwitzhütte klären wir unser Sein. Gebete und Gesänge helfen uns ein spirituelles heilendes Feld zu schaffen, indem wir uns und das Leben neu entdecken. Dieser Raum bringt uns heilende Balance, er heilt Verletzungen und lässt uns unseren Ursprung wieder fühlen.
Dann dürfen wir erfahren, dass sich die göttliche Gegenwart immer im JETZT entfaltet und uns dies ermöglicht unser Leben und unsere Prozesse aus einer höheren Perspektive der Leichtigkeit und Liebe zu verstehen. |