| So viele Geschenke, so viel Heilung!!!
Wo
anfangen und wie Worte finden für "ETWAS", das sich mit
Worten letztlich nicht beschreiben lässt.
Durfte
in diesen zwei Wochen so viel Schönes erleben. Im Außen –
in Begegnungen, Zeremonien, Gesprächen – wie im Innen. Habe
für mich die heil- und wundersame Entdeckung gemacht, dass ich
nicht erst zu sterben brauche, um mit dem Licht und der Liebe wieder
in Kontakt zu kommen!!! Was sagt Frau dazu ;-)
Neben
den Zeremonien am Strand, den Begegnungen mit Maria, Donna und so vielem
mehr, wurde uns auch eine nächtliche Zeremonie mit dem Marakame,
einem traditionellen Huichole-Schamanen geschenkt.
Als
Sonia anfing (vorerst noch ganz allgemein) von dieser Zeremonie zu erzählen,
ahnte ich schon, was kommen würde (die kurz darauf folgende Einladung)
und war in diesem Moment ganz froh, dass sie mein Gesicht nicht sehen
konnte. Hatte schlicht weg Schiss und konnte ihre Begeisterung vielleicht
noch verstehen aber nicht wirklich teilen.
In
den darauffolgenden Tagen hatten wir jedoch viel Zeit, uns der Vorbereitung
auf diese Zeremonie zu widmen und mit der für mich sehr feinen
aber doch spürbaren Verbindung zur geistigen Welt, schwand meine
Angst. Die kam nur immer dann zurück, wenn ich zu denken anfing.
Also lies ich das Denken so gut es ging sein und war letztlich voller
Freude und Vertrauen auf... was auch immer kommen mag!?
Fühlte
mich am Tag der Zeremonie wie als Kind zu Weihnachten. Wollte einen
Mittagschlaf machen (vorschlafen) konnte aber vor Aufregung nicht schlafen.
„Dann tust du halt rasten“, hatte ich die Stimme meiner
Mutter im Ohr. Also habe ich gerastet und war letztlich eine Stunde
zu früh, abfahrtbereit. Kam mir vor wie ein Kind, das auf das Christkind
wartet. Darauf, dass es endlich Klingerlingerling macht und es ins Zimmer
darf.
Die
Nacht der Zeremonie erlebte ich dann einfach als wunderschön. Fühlte
mich so ganz da und fand es einfach schön, da zu sein. An diesem
Platz, in dieser Welt, in diesem, meinem Körper! Spüre
so viel Dankbarkeit, dass ich das Alles erleben durfte und dafür
so vielen wunderbaren Menschen begegnet zu sein. Freue
mich jetzt auf diesem, meinem Weg weitergehen zu dürfen und mich
dabei so gut geführt und begleitet zu wissen. Nicht zuletzt auch
von Dir liebe Sonia!
Ein
herz-lichtes Dankeschön an euch alle!!!
Elgard |
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| Regenbogenschamanisus
- Hüter der Zeit –
Zeitenwende – Verbindung von Allem was IST
Heilung, Frieden, Licht und Liebe
Das
Seminar hatte mit der Seminarausschreibung wenig zu tun. Dafür
konnten wir aber unerwarteter Weise mit Sonia und den einheimischen
Schamanen Zeremonien und Rituale durchführen, was unsere Erwartungen
aufgrund der Seminarausschreibung bei weitem übertroffen hat. Informative,
bewusstseinserweiternde, entspannende, harmonische 2 Wochen, in paradiesischer
Umgebung. Unser Dank gilt jeder einzelnen Person, die unser Leben in
diesen 2 Wochen bereichert hat - absolut empfehlenswert!
Franz & Sabine Sprengnagel
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| Mexiko 2007, meine 2. Reise
in die schamanische Welt:
Obwohl
ich Sonia erst letztes Jahr in Mexiko kennengelernt habe, ein Eiheilungsseminar
bei ihr gemacht habe und dieses Jahr ihr wieder nach Mexiko gefolgt
bin, habe ich das Gefühl, als ob wir uns schon ewig kennen würden.
Es war von Anfang an Vertrauen und Wertschätzung da für ihre
Arbeit und vor allem für Sonia, als wunderbare Frau und Schamanin!
Da
sich Sonia seit Dezember in eine strenge schamanische Disziplin begeben
hat, dachte ich mir schon, daß dieses Mal Mexiko bestimmt besonders
spannend und eine besonderes Seminar wird.
Und ja, dieses Jahr hat sich von letztem Jahr völlig unterschieden,
da uns Sonia mit einheimischen Heilern und Schamanen in Kontakt gebracht
hat und das war wírklich was Besonderes!! Sie teilten mit uns
ihre Rituale, ihr Wissen, ihre Heilweisen, ihre Offenheit, ihre liebevolle
Gastfreundschaft,--- es war einfach immer wieder spannend, täglich,
was uns erwartet und was uns die spirituelle Welt unter der mexikanischen
Sonne alles schenkt!!
Wir alle haben diese intensiven Energien am eigenen Leib erfahren und
es war einfach eine wunderbare, liebevolle Stimmung in der Gruppe, in
der ich mich "sauwohl"(sorry) gefühlt habe.
Höhepunkt war natürlich eine traditionelle nächtliche
Zeremonie mit dem Huichol Schamanen, die uns die Geisterwelten schenkten.
Und ich glaube, daß jeder von uns im nachhinein genau weiß,
welche Botschaften und Reinigungsprozesse úns in dieser Zeremonie
geschenkt wurden!
Ich hatte selten so eine Klarheit und tiefes Wissen in mir nach dieser
Nacht! Sonia, ich danke dir, daß du uns das ermöglicht hast.
Auch nochmal danke an alle anderen in der Gruppe, ich hab euch alle
in mein Herz geschlossen!!
viele
Herz-lichter
Irmengard Reiner
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| Mexico - Yucatan - Tulum
mit Sonia Emilia RainbowWoman
mit Maria, Donna, Aleyca, dem Marakame Jose, 18 willigen Seminarteilnehmern
und vielen anderen
Die
Karibische See mit Palmen, Sandstrand und „Nichts-tun“ –
„Furchtbar. Langweilig. Bestimmt kein Urlaub für mich!“
So dachte ich bisher. Doch seit bei meinem ersten Wochenendseminar bei
Sonia die Erwähnung dieses zweiwöchigen Seminars in Mexico
gefallen war, ließ es mich nicht mehr los – der Samen war
gesät und wollt nun genährt werden. Also stornierte ich den
geplanten Marokko-Urlaub und meldete mich kurzerhand für Mexico
an.
Und schon wuchs die Vorfreude. Denn unser Winter war trüb und dunkel
und wenn ich auch sonst nicht wußte, was auf mich zukommen würde,
aber der karibischen Sonne konnte ich mir wohl gewiss sein!!
Und Sonne und Sonia empfingen uns dann auch in Cancun nach langen Stunden
im Flugzeug, die jedoch sehr nützlich waren, um den Ballast von
zuhause auch gut hinter sich lassen zu können. Bis wir dann unsere
Cabañas erreicht hatten, war die Sonne zwar bereits wieder untergegangen,
aber der Sand unter unseren Füßen und das Meeresrauschen
in unseren Ohren, gepaart mit einem schier unendlichen Sternenhimmel
waren eh schon mehr als ich im Moment aufnehmen konnte... (die Karibik
scheint doch auch für mich etwas zu sein...) Zeitgleich mit den
ersten Sonnenstrahlen kroch ich dann aus meinem Bett und war mittendrin,
als aus den Schatten der Nacht die Farbenpracht des Tages erwachte.
Mein Herz tat eine Sprung und ich war eine von 18 bleichen Europäern,
die mit einem riesigen Grinsen im Gesicht der Sonne entgegenlachten.
Aber nicht nur der Sonne lachten wir entgegen, auch der Arbeit hier
mit Sonia, die schon am nächsten Tag mit einer morgendlichen Zeremonie
begann. Maria, eine lokale Schamanin, eröffnete für uns das
Geisterfeld dieser Region und bat um gute Aufnahme unserer Gruppe und
um die Unterstützung von Mutter Erde, Vater Sonne, den Winden der
vier Himmelsrichtungen und dem Zentrum. Durch Streuen von Blütenblättern,
Wasser und gemeinsamen Musizieren waren wir alle nicht nur geistig sondern
auch aktiv beteiligt. Es war schon das Kribbeln der Magie spürbar,
die uns die kommende Zeit begleiten würde!
Ja, selbst für mich! Wo ich doch verbohrt bin in die Vorstellung
ein kopflastiger, logisch funktionierender, taktisch denkender Mensch
zu sein, geprägt durch ein naturwissenschaftlich-medizinisches
Studium, ohne Zugang zu Geisterwelten, den Glauben an höhere Mächte
irgendwo entlang des Weges verloren. Was ich dann auf einem schamanischem
Seminar zu suchen habe? Ich hatte seit einiger Zeit die Nase getrichen
voll von dem, wohin mich mein leistungsorientiertes Streben geführt
hatte, der Abschluß meiner Doktorarbeit erfüllte mich mich
Unmut anstelle von dem erwarteten Hochgefühl, ich war rundherum
mißmutig und unglücklich. Die Trennung von meiner Lebensgefährtin
war der berühmte Tropfen, den ich anscheinend gebraucht hatte,
um zu beginnen mich selbst zu verändern, anstatt auf eine Veränderung
der Welt zu warten (sehr wahre Worte von Sonia, die sich mir tief einprägten).
Und so führte mich der Weg über ein Medizinrad-Seminar und
eine Heilzeremonie hierher nach Yucatan. Gar nicht überraschend
also mein Regenbogenmedizinwort „die Veränderung“,
das ich für die Zeit hier in Mexiko bekam. Es gibt wohl wirklich
keine Zufälle... ;o)
Anders als auf von mir bisher besuchten Seminaren (ausserhalb schamanischer
Arbeit) wurde relativ wenig Zeit der Vermittlung konkreter Fakten gewidmet,
sondern viel Wert auf Gesprächskreise, das aktive Teilnehmen an
Ritualen und Zeremonien, Medidation und Freiraum für sich selbst
gelegt. Und das war genial so! Durch die Gesprächskreise konnte
sehr schnell Vertrauen zu allen Teilnehmer aufgebaut werden und ich
merkte, wieviel ich von ihren Worten lernen konnte und wie wohltuend
die offenen Gespräche waren, die im Laufe der Zeit untereinander
geführt wurden. In der ausreichenden „Freizeit“ konnten
alle Eindrücke und Informationen nachwirken und richtig verdaut
werden.
So unterschiedlich und bunt gemischt die Gruppe auch war, umso harmonischer
verliefen die zwei gemeinsamen Wochen. Es war eine große gegenseitige
Toleranz und Achtsamkeit spürbar. „Achtsamkeit“, „Wertfreiheit“
und ein „offenes Herz“ waren Werte, auf die Sonia uns schon
am ersten Abend unserer Ankunft aufmerksam gemacht hatte und um die
wir uns auch alle mit Unterstützung der Spirits wirklich bemühten.
Auch die so lebendige und ursprüngliche Natur um uns herum war
so herrlich zu spüren! Alle Elemente kamen vorbei, um mit uns zu
spielen...
Neben der Arbeit mit dem Regenbogenmedizinrad galt ein weiterer Schwerpunkt
der Vorbereitung auf unser Überraschungsgeschenk der Geisterwelt:
eine traditionelle Zeremonie mit einem Marakame (Schamane) vom Stamm
der Huichole, der extra von ganz, ganz weit angereist kam für uns!
Mit viel Feingefühl unterstützte uns Sonia mit wunderschönen
Medidationstexten, Ritualen, Einzelgesprächen und alldem, was sie
im Hintergrund noch so anstellt ;-) dabei, unsere Herzen zu öffnen,
Heilung einzuleiten und in uns selbst zu gehen. Zusätzlich konnten
wir eine Eireinigung (Limpia) bei Maria und eine energetische Behandlung
bei Donna, einer lokalen Heilerin, in Anspruch nehmen. Die beiden Frauen
hatten eine unterschiedliche Art zu arbeiten, doch gemeinsam war ihnen
ihre tiefe Spiritualität und sie waren eine wunderbare Bereicherung
für unsere Gruppe!
Die Zeremonie, die dann eine ganze Nacht lang dauerte, hinterließ
in mir sehr prägende Eindrücke. Auch wenn sich bei mir keine
spektakulären Dinge, leuchtende Visionen oder wilde Gefühlsausbrüche
ereigneten, war die Wirkung eine sehr tiefgehende. Schon Tage zuvor
hatte ein Heilungsprozess eingesetzt und im Laufe der Zeremonie durfte
ich erfahren, wie die hemmende Trägheit des Zweifels von mir gehoben
wurde und mein Herz sich öffnen konnte, ohne dass es gleich von
einem Mantel der Traurigkeit eingehüllt wurde. Dieses Gefühl
der Freiheit und des Vertrauens ist von einer ganz großen Dankbarkeit
begleitet, die für alle Mitmenschen erkennbar nun aus meinen Augen
leuchtet.
Rückblickend kann ich nun sagen, dass wir mit der Sonne wohl Glück
hatten, aber dass man sich beim Reisen mit Sonia in erster Linie dem
Prozess der Heilung gewiss sein darf.
A-ho!
Heidi Felicitas Vet
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